SPD Ortsverein Lübeck-Hüxtertor

Unser Bürgermeisterkandidat: Jan Lindenau

05.11.2017: Wahl zum Bürgermeister Lübecks
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Picknick mit Jan Lindenau

Willkommen beim Ortsverein Hüxtertor

Politik nach Gutsherrenart
04.10.2017: Laut Lübecker Nachrichten haben die Bausenatorin und die Kultursenatorin entschieden, von der bereits beschlossenen Sanierung des Kellers des St. Annen Museums abzusehen und damit auf Fördermittel des Bundes zu verzichten. Das Haushaltsrecht obliegt bei Bund und Stadt den gewählten Abgeordneten und nicht der Verwaltung. In der Demokratie ist eben kein Platz für Politik nach Gutsherrenart. Da hilft auch die lächerliche Begründung der Kultursenatorin nicht, „zumal der Keller noch nicht einsturzgefährdet ist“.
In Berlin freut man sich immer, wenn Mittel zurückkommen und erneut an andere vergeben werden. In Lübeck sollte man vorherüberlegen, ob man Unterstützung aus Berlin herbeiwünscht oder nicht. Dann hätte man die jetzige Peinlichkeit vermeiden können. Und Unterstützer werden künftig genau nachfragen, ob eine Bezuschussung mit Mitteln aus Berlin zum Erfolg der geplanten Maßnahme führen wird, oder ob die geplante Maßnahme abgebrochen wird und die Fördergelder wieder zurückgezahlt werden müssen. Nun meint die Kultursenatorin, „der St. Annen – Keller muss in das Bewusstsein der Politik kommen“, sie habe Angst, die 350000 Euro ein drittes Mal zu verlieren. Was hat sich denn jetzt geändert? Es klingt, als habe die Gutsherrin gesprochen. Noch einmal so ein Desaster, und man kann sich das Papier für die Förderungsanträge sparen. Dabei ist Lübeck vom Bund immer besonders gut bedacht worden. Erstaunlich ist auf der anderen Seite das hartnäckige Festhalten der Kultursenatorin an der Bewerbung Lübecks zur Kulturhauptstadt. Hier ließe sich wohl Geld einsparen.

 



Mitglieder des Ortsvereins Hüxtertor

Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 07.05.2015, 11:21 Uhr (88359 mal gelesen)
[Europa]
Die illegale, nicht gemeldete und unregulierte Fischerei (IUU-Fischerei) richtet erhebliche Schäden an den marinen Lebensräumen an. Sie verhindert die nachhaltige Bewirtschaftung der Fischbestände und kostet die Weltwirtschaft mehrere Milliarden Euro jährlich. Das wurde bei einem Expertengespräch deutlich, das auf Initiative der schleswig-holsteinischen SPD-Europaabgeordneten Ulrike Rodust am Mittwoch in Brüssel stattfand.

 
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 26.03.2015, 12:41 Uhr (74789 mal gelesen)
[Europa]
Europa braucht einen gemeinsamen Technologie- und Innovationsplan für die Ostsee. Das machte die schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust anlässlich einer Veranstaltung zum blauen Wachstum in Kiel deutlich. Bei der zweitägigen Konferenz im GEOMAR-Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung beraten seit Donnerstag Vertreter von Unternehmen, Wissenschaft und dem öffentlichen Sektor über maritime Technologien und Beschäftigung im Ostseeraum.

 
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 22.01.2015, 10:28 Uhr (72830 mal gelesen)
[Europa]
Die Fischer in der Ostsee können sich auf ein Ende der Fangtageregelung freuen. Mit dem Mehrjahresplan zur Befischung von Dorsch, Hering und Sprotte, der derzeit in Brüssel verhandelt wird, wird endlich die von den Fischern lange kritisierte Fangaufwandsregelung aufgehoben. „Bisher wurde den Ostseefischern nur eine bestimmte Anzahl an Fangtagen zugebilligt. Wem es nicht gelang, innerhalb dieser Tage seine Quote zu fischen, der hatte schlicht Pech“, erläutert die Berichterstatterin für die Reform der gemeinsamen Fischereipolitik un
 

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